Hilfstools

QR-Codes: goqr.me

Eine elegante Möglichkeit um Links, Adressen oder Texte v.a. an mobile Geräte weiterzugeben ist der sogenannte QR-Code. Diese Methode erscheint immer häufiger für weiterführende Informationen auf Plakatwänden oder wird beispielsweise auch für elektronische Bahnbillette eingesetzt. Mit einer geeigneten Smartphone-App kann dieser Bild-Code interpretiert werden und der Benutzer wird direkt zur entsprechenden Website geführt. Auf goqr.me können Sie eine Webadresse eingeben und daraus wird ein QR-Code erzeugt, der z.B. in gedruckter Form den Lernenden zur Verfügung gestellt werden kann.



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Linkliste: schabi.ch

schabi

Schule aBildschirm, oder eben schabi.ch ist speziell für Primarschulen eine grossartige Webplattform. Die Lehrperson kann damit im Handumdrehen eine massgeschneiderte Startseite für die eigene Klasse anlegen.
Eine etwas einfachere Alternative wäre Symbaloo. Mit diesemWebdienst lassen sich Links als farbige Kacheln anordnen und anderen Personen zur Verfügung stellen kann. Unter symbaloo.com legt man einen Account an und kann sogleich loslegen.
 

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URL-Kürzer: bit.ly oder goo.gl

Es gibt verschiedene Dienste, die lange Webadressen (URL) auf ein erträgliches Mass kürzen, zum Beispiel bit.ly oder goo.gl: Gib die lange Adresse ins Feld ein und klicke auf «Shorten».
Solche Kürzeldienste bergen allerdings auch ein gewisses Risiko, weil man nie weiss, auf welche Adresse man geleitet wird. Mit getlinkinfo.com kannst du dir im Voraus die Adresse anzeigen lassen, ausserdem werden umfangreiche Analysedaten inklusive Quelltext angezeigt.
Eine weitere gute Alternative wäre tiny.cc: Dieser Dienst ist zwar nicht so übersichtlich, dafür kannst du die Zieladresse einer Kurz-URL nachträglich ändern. 
 
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Dateikonverter: Zamzar

Brauchst du eine Datei in einem anderen Format? Kein Problem, auf www.zamzar.com kannst du fast jedes gebräuchliche Format konvertieren. Alternativen wären www.online-convert.com oder  www.docspal.com.


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1Password: Der geniale Password-Safe

Bekanntlich sollte man für jeden Login ein eigenes (sicheres!) Passwort verwenden, gell! Je mehr Cloud-Dienste verwendet werden, desto aufwändiger wird es, sich alle Passwörter zu merken… 
1Password ist ein Passwortsafe für alle gängigen Plattformen. Genial sind v.a. die entsprechenden Browser-Plugins, die ein Anmeldefenster automatisch ausfüllen können. Genauso kannst du dir aber auch beim Einrichten eines Logins ein sicheres Passwort generieren und speichern lassen. Da die Passwörter über eine verschlüsselte Datenbank in der Dropbox synchronisiert werden können, hast du auf allen deinen Geräten jederzeit Zugriff auf deine Logins. Ich habe seinerzeit das Programm gekauft und kann es weiterhin nutzen. Mittlerweile hat der Dienst auf ein Abosystem umgestellt (3$/mt) – ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es mir diesen Betrag wert ist, zumal das Mac-System mit dem iCloud-Schlüsselbund eine sichere Passwortverwaltung an Bord hat. 
Wer lieber ein Gratis-Programm verwendet, sollte sich Keepass anschauen. Die Einrichtung ist aber v.a. für Macs (https://www.keepassx.org) nicht ganz einfach. 
In der Basisversion gratis und sehr bequem zu nutzen ist Dashlane, will man da seine Passwörter über mehrere Geräte synchron halten wäre auch ein monatlicher Betrag fällig…
Ebenfalls ein Blick wert wäre Lastpass: Die Basisversion ist ebenfalls gratis und da das Tool webbasiert ist, sind die Passwörter auch überall synchron. Dies ist gleichzeitig aber auch die Knacknuss: Deine Passwörter sind sowohl auf deinem Device als auch in verschlüsselter Form beim Anbieter. Der hat selber keinen Zugriff darauf, allerdings wurde Lastpass vor einigen Jahren gehackt – zum Glück ohne Schaden für die User.


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Online-OCR: Texte in Bildern und Scans erkennen

Um eingescannte Texte in ein editierbares Format zu überführen gibt es diverse, z.T. recht kostspielige Programme. Mit  http://www.onlineocr.net lässt sich das gratis und ohne jegliche Installation erledigen: Bild hochladen, Sprache wählen und schon erhält man den erkannten Text. Die Texterkennung funktioniert dabei einwandfrei, das Layout bleibt allerdings nicht erhalten…


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PDFs bearbeiten: PDFescape, Smallpdf oder PDF.io

PDF lassen sich bekanntlich kaum bearbeiten, bzw. nur mit einem (entsprechend teuren) Tool wie Adobe Acrobat. Stimmt nicht: Mit www.pdfescape.com kann man PDFs direkt im Browser gratis bearbeiten. Das ist v.a. dann praktisch, wenn man in der Datei, die man drucken möchte, einen Fehler entdeckt, aber das Original nicht zur Hand hat…
Um ein PDF in eine editierbare Datei (Word, Excel, …) zu verwandeln und umgekehrt ist smallpdf.com ein sehr hilfreiches Tool. Damit lassen sich PDFs auch verkleinern, drehen und zusammenfügen/teilen.
Ebenfalls sehr elegant und funktionsreich ist pdf.io: Jede Funktion ist mit einem einzelnen Icon signalisiert.



Eigene Handschrift digitalisieren: calligraphr.com

Mit https://www.calligraphr.com/de/ kannst du deine Handschrift digitalisieren lassen. Mit einer Kopiervorlage werden die einzelnen Buchstaben erfasst. Den Scan lädst du hoch, kurz darauf steht dir die digitale Schrift zum Download zur Verfügung.


Mehrere Bilder auf einmal verkleinern: Bulk Resize Photos

Es muss nicht immer Photoshop sein: Um ganze Bilderstapel zu verkleinern gibt es das einfache aber sehr effiziente Gratistool https://bulkresizephotos.com/. Die Fotos werden direkt im Browser lokal verarbeitet (Chrome oder Firefox). Sie können prozentual oder über fixe Pixelwerte skaliert werden. Dabei lassen sich die Bilder auch mit einem Wasserzeichen überlagern und in der Pro-Einstellung kann auch Format und Qualität noch angepasst werden. 


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Hintergrund freistellen: remove.bg

Einen einfarbigen Hintergrund bei einem Portrait freizustellen ist ziemlich einfach (Stichwort: Greenscreen), das können sogar Office-Programme wie Word oder Powerpoint. Eine Person vor einer Landschaft so freizustellen, dass auch die feinen Zwischenräume zwischen den Haaren transparent werden verlangt dagegen nach einem leistungsfähigeren Tool. Das Webtool remove.bg löst diese Aufgabe bravourös. Bild hochladen, auf OK klicken und fertig ist der Zauber! Das Endergebnis hat allerdings eine maximale Dimension von 500px – wer ein hochauflösendes Bild benötigt muss weiterhin auf Photoshop & Co setzen…
Für das Freistellen beliebiger Motive (remove.bg funktioniert nur für Personen) könnte www.online-image-editor.com verwendet werden. Das Tool ist etwas grobschlächtig gestaltet und für einfarbige Hintergründe funktioniert es aber gut. 

Zufällige Gruppen bilden

Mit dem Online-Zufallsgenerator lässt sich die Klasse auf einfache Weise in eine bestimmte Anzahl Gruppen oder in Gruppen einer bestimmten Grösse einteilen. Die Personen müssen hierfür kommagetrennt in das entsprechende Feld eingetragen werden. 
Eleganter und funktionsreicher ist ein entsprechendes Angebot in LearningAppspp gelöst: http://LearningApps.org/75643
In die gleiche Richtung geht auch der Sitzplatzgenerator, bei dem du deine Bankanordnung eingeben und anschliessend deine Klasse zufällig den Sitzplätzen zuordnen kannst.


ClassroomScreen – das digitale Taschenmesser auf dem Screen

Die Webtool classroomscreen.com umfasst viele hilfreiche Werkzeuge für den Unterrichtsalltag, wie Timer, Stoppuhr, Zufallsgruppen, Whiteboard, Messung des Lautstärkepegels und vieles mehr.
Die Website wird im Unterricht projiziert und dient quasi als Infoscreen für die Schülerinnen und Schüler. Sehr cool: Für die Nutzung wird kein Login benötigt.



Unterrichtstools in LearningApps

LearningApps.org ist ja vor allem als Drill&Practice-Plattform bekannt (und teilweise verpönt). Dabei wird oft übersehen, dass auch sehr brauchbare Tools integriert sind: https://learningapps.org/index.php?category=1&s=
Als gemeinsame Wissensbasis oder als Feedbackinstrument ist beispielsweise das Notizbuch, quasi ein Mini-Forum, sehr gut geeignet. Daneben gibt es ein Abstimmungstool, eine Pinnwand oder kleine Helfer wie eine Stopp-Uhr oder ein Gruppenbildungstool.

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